Statuten

 

1. Organisation und Struktur

Unter dem Namen „Ikigaido Karate“ besteht ein nichtgewinnorientierter Verein gemäss den vorliegenden Statuten und im Sinne von Artikel 60 ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches. Er ist politisch und konfessionell unabhängig. Der Verein besteht auf unbeschränkte Dauer.

 

1.1 Ziel und Zweck

“Ikigaido Karate” ist ein politisch, religiös und weltanschaulich freier und ungebundener Verein. Er bezweckt die Ausübung und Förderung des Karate. Insbesondere strebt er die Erhaltung, Pflege und Förderung des Karate und der zwischenmenschlichen Beziehungen unter seinen Mitgliedern an. Der Verein fördert den konstruktiven, säkularisierten Austausch unter Stilrichtungen, Schulen und anderer Kampfsportarten sowie Kampfkünste. Der Verein fördert die Entwicklung einer sich selbst tragenden, freien Persönlichkeit, die friedvoll, selbstbestimmt, eigenverantwortlich und souverän als Teil der Gesellschaft aktiv im Leben steht sowie vernünftig und mitmenschlich denkt, fühlt und handelt.

 

1.2 Sitz

Der Sitz des Vereins befindet sich in 8117 Fällanden.

 

1.3 Organe

Die Organe des Vereins sind:

  • die Generalversammlung

  • der Vorstand

  • die Revisionsstelle

  • die Technische Kommission

 

1.4 Mittel, Geschäftsjahr und Haftung

Das Geschäftsjahr beginnt jeweils am 1. Januar und endet am 31. Dezember. Für die Verbindlichkeiten des Vereins wird mit dem Vereinsvermögen gehaftet; eine persönliche Haftung der Mitglieder ist ausgeschlossen.

Die Mittel des Vereins bestehen aus:

  1. Ordentlichen und ausserordentlichen Mitgliederbeiträgen

  2. Erlöse aus Vereinsaktivitäten

  3. Subventionen öffentlicher Stellen

  4. Zuwendungen oder Vermächtnissen

  5. Vergütungen aus Leistungsvereinbarungen

Der Vorstand erlässt über die Finanzen und Spesen ein separates Reglement.

 

2. Mitgliedschaften

Die Mitgliedschaft steht allen natürlichen und juristischen Personen offen, die ein Interesse an der Erreichung der in Art. 1 ff. genannten Vereinsziele haben. Nationalität, Alter, Geschlecht, sexuelle Orientierung, soziale Herkunft, religiöse und politische Ausrichtung sowie Ethnie führen nicht zu Benachteiligungen.

 

2.1 Mitglieder

Der Verein besteht aus:

  • Aktivmitgliedern

  • Gönnern

  • Ehrenmitgliedern

Aktivmitglieder sind sämtliche, lizenzierte natürliche Personen, die Karate innerhalb des Vereins ausüben. Die Aktivmitglieder werden unterteilt in Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren.

  1. Mitglieder, die jünger als 10 Jahre alt sind, gelten als Kinder.

  2. Mitglieder, die älter als 10 Jahre alt sind, gelten als Jugendliche.

  3. Mitglieder, die älter als 18 Jahre alt sind, gelten als Erwachsene.

  4. Mitglieder, die älter als 65 Jahre als sind, gelten als Senioren.

Als Gönner können alle natürlichen und juristischen Personen durch den Vorstand aufgenommen werden, die den Verein in irgendeiner Weise unterstützen.

Ehrenmitgliedschaft kann jenen Mitgliedern verliehen werden, die sich in besonderem Mass um den Verein verdient gemacht haben. Die Ernennung hat auf Antrag des Vorstandes durch die Generalversammlung zu erfolgen. Ehrenmitglieder haben die gleichen Rechte wie Aktivmitglieder, sind jedoch von der Beitragspflicht befreit.

 

2.2 Beitritt

Beitrittsgesuche sind schriftlich an den Vorstand zu richten. Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme neuer Mitglieder und informiert die Generalversammlung darüber. Für Jugendliche unter 18 Jahren ist die schriftliche Zustimmung des gesetzlichen Vertreters notwendig. Die Ablehnung eines Aufnahmegesuchs ist nicht zu begründen.

 

2.3 Austritt und Ausschluss

Die Mitgliedschaft erlischt durch:

  1. bei natürlichen Personen durch Austritt, Ausschluss und Tod.

  2. bei juristischen Personen durch Austritt, Ausschluss und Auflösung der juristischen Person.

Für das angebrochene Jahr ist der volle Mitgliederbeitrag zu entrichten. Verantwortlich für einen Ausschluss ist der Vorstand. Die betroffene Person kann gegen diesen Entscheid bei der Generalversammlung Beschwerde einlegen. Werden die Mitgliederbeiträge wiederholt nicht bezahlt, führt dies zum Ausschluss aus dem Verein.

Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung an den Vorstand. Der Austritt kann jederzeit erfolgen, befreit jedoch nicht von vorgängigen finanziellen Verpflichtungen gegenüber dem Verein, z.B. der Pflicht zur Bezahlung bereits vorher fälliger Beiträge. Bereits entrichtete Beiträge werden nicht zurückerstattet.

Mitglieder, die ihren statutarischen Pflichten nicht nachkommen oder dem Ansehen des Vereins durch ihr Verhalten in irgendeiner Weise schaden, können vom Vorstand verwarnt oder unter Angabe von Gründen ausgeschlossen werden.

 

2.4 Rechte der Mitglieder

  1. Aktivmitglieder (ohne Kinder) dürfen an allen vom Verein organisierten Trainings- und anderen Anlässen teilnehmen.

  2. Aktivmitglieder sind nach 2 Jahren ununterbrochener Mitgliedschaft und ab dem vollendeten 18. Lebensjahr an der Generalversammlung stimm- und wahlberechtigt. Die Reduktion der Zweijahres-Frist kann in Einzelfällen an der Generalversammlung beantragt werden.

  3. Kinder dürfen an allen vom Verein für ihre Altersgruppe organisierten Trainings- und anderen Anlässen teilnehmen. Sie sind an der Generalversammlung nicht stimm- und wahlberechtigt.

  4. Gönner-Mitglieder dürfen an den vom Verein organisierten, gesellschaftlichen Anlässen teilnehmen. Sie haben kein Stimm- und Wahlrecht.

  5. Ehrenmitglieder haben alle Rechte und Pflichten der Aktivmitglieder, sind aber von der Entrichtung des Mitgliederbeitrags befreit.

 

2.5 Pflichten der Mitglieder

  1. Die Mitglieder unterstützen den Verein bei der Verfolgung seines Zwecks. Sie haben seine Interessen in guten Treuen zu wahren und die Vereinsbeschlüsse zu befolgen.

  2. Die Mitglieder haben den von der Generalversammlung festgesetzten jährlichen Mitgliederbetrag, einmalig einen SKF-Karatepass, sowie die jährliche Mitgliedermarke SKF zu bezahlen. Wird für ein Jahr kein Mitgliederbeitrag festgesetzt, ist der zuletzt bestimmte geschuldet.

  3. Die Generalversammlung kann aufgrund sachlich vertretbarer Gründe für verschiedene Mitglieder oder Mitgliederkategorien unterschiedlich hohe Beiträge festsetzen (z.B. Schüler, Lehrlinge, Studenten, Arbeitslose).

  4. Jedes Mitglied ist verpflichtet, seine Beiträge pünktlich und im Voraus zu bezahlen. Verzug hat auf Anordnung des Vorstandes eine Trainingssperre zur Folge.

  5. Die Mitglieder sind für die eigene Versicherung (Haftpflicht, Unfall) verantwortlich. Der Verein übernimmt keine Verantwortung für Unfälle oder Verluste von persönlichen Gegenständen.

  6. Mitglieder, die infolge Krankheit, Unfall, Militärdienst und ähnlichen Gründen das Training während mindestens einen Monat nicht besuchen können, werden aufgrund eines schriftlichen Gesuches anteilsmässig von der Beitragspflicht befreit.

 

3. Generalversammlung

Die Generalversammlung bildet das oberste Organ des Vereins. Die Generalversammlung besteht aus allen Aktivmitgliedern, sowie den Ehrenmitgliedern. Gönner sind als Gäste zur Teilnahme berechtigt.

 

3.1 Einberufung der Generalversammlung

Die Generalversammlung findet mindestens einmal jährlich statt, nach mindestens 90 Tage im Voraus vollzogener Einberufung durch den Vorstand. Einladungen per E-Mail sind gültig. Schriftliche Abmeldungen sind nur bis zu Beginn der Generalversammlung möglich. Für spätere Absagen wird ein Unkostenbeitrag von CHF 50.- pro Absage erhoben.

Der Vorstand kann, falls nötig, eine ausserordentliche Generalversammlung einberufen.

 

3.2 Aufgaben der Generalversammlung

Die Generalversammlung ist für folgende Aufgaben zuständig:

  • Verabschiedung und Änderung der Statuten

  • Wahl der Vorstandsmitglieder und der Revisionsstelle

  • Festlegung der Ausrichtung der Arbeit und Leitung der Vereinsaktivitäten

  • Genehmigung der Berichte, Abnahme der Jahresrechnung und Budgetbeschluss

  • Entscheid über die Entlastung der Vorstandsmitglieder und der Revisionsstelle

  • Festsetzung des jährlichen Mitgliederbeitrags

  • Stellungnahme zu anderen Projekten auf der Tagesordnung

  • Wahl der Mitglieder der Technischen Kommission (TK).

Die Generalversammlung kann sich zu jedem Thema, das sie nicht einem anderen Organ anvertraut hat, äussern oder dazu aufgefordert werden.

 

3.3 Leitung der Generalversammlung

Die Generalversammlung wird vom Präsidenten/von der Präsidentin des Vorstands oder von einem anderen Vorstandsmitglied geleitet.

 

3.4 Beschlussfassung

Beschlüsse der Generalversammlung werden mit einer 2/3 Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst. Jede ordnungsgemäss einberufene Generalversammlung ist unabhängig von der Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig. Statutenänderungen benötigen die Zustimmung einer 3/4-Mehrheit der Stimmberechtigten. Die Abänderungsanträge sind vorher den Mitgliedern bekannt zu geben. Über die gefassten Beschlüsse ist ein Beschlussprotokoll abzufassen.

 

3.5 Stimmabgabe

Die Stimmabgabe erfolgt durch Handheben. Wenn mindestens 10% der anwesenden Mitglieder dies beantragen, erfolgt die Abstimmung geheim. Eine Stimmabgabe durch Stellvertretung ist nicht möglich. Bei Enthaltungen der Stimmabgabe von 10% oder mehr der Anwesenden wird der Beschluss nicht gefasst.

 

3.6 Traktandenliste

Die Traktandenliste der jährlichen, ordentlichen Generalversammlung umfasst:

  • den Bericht des Vorstands über die Vereinsaktivitäten im vergangenen Jahr

  • den Austausch oder Entscheid über die zukünftige Entwicklung des Vereins

  • die Berichte des Kassiers bzw. der Kassierin und der Revisionsstelle

  • die Wahl der Vorstandsmitglieder und der Revisionsstelle

  • Entlastung des Vorstands

  • andere Vorschläge.

Der Vorstand muss jeden von einem Mitglied mindestens 30 Tage im Voraus schriftlich eingereichten Vorschlag auf die Tagesordnung der (ordentlichen oder ausserordentlichen) Generalversammlung aufnehmen. Anonyme Einreichungen sind unzulässig.

 

3.7 Ausserordentliche Generalversammlung

Eine ausserordentliche Generalversammlung findet auf Einberufung des Vorstands oder auf Verlangen eines Drittels der stimmberechtigten Mitglieder statt.

 

4. Vorstand

Der Vorstand besteht aus mindestens drei und maximal sechs Personen plus einem ständigen Einsitz aus der Technischen Kommission. Alle Vorstandsmitglieder werden jeweils für 2 Jahre von der Generalversammlung gewählt, ausser der Vertretung der Technischen Kommission, die diese selbst stellt und daher nicht gewählt wird:

  1. Präsident/in

  2. Aktuar/in und Vizepräsident/in

  3. Kassier

  4. Vertreter/in der Technischen Kommission

Wechsel im Vorstand müssen in der Form alternieren, dass mindestens 50% der gewählten Mitglieder im Vorstand vertreten bleiben, um eine gewisse Konstanz zu gewährleisten. Dabei dürfen die Amtsträger “Präsident” und “Aktuar” nie gleichzeitig neu besetzt werden. Sollte sich die reguläre Amtslaufzeit mit dieser Regelung widersprechen, werden die betroffenen Amtszeiten entsprechend um ein Jahr verkürzt, um die Alternierung gewährleisten zu können.

 

4.1 Wahl und Beschlussfähigkeit

Mitglieder des Vorstands können beliebig oft wiedergewählt werden. Tritt ein Mitglied des Vorstandes während der Amtszeit zurück, kann der Vorstand die Position “ad interim” für das laufende Geschäftsjahr, bis zur nächsten regulären Generalversammlung, von sich aus ersetzen.

Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn 3/4 seiner Mitglieder anwesend sind. Alle Beschlüsse werden mit einer 2/3 Mehrheit gefasst.

Der Vorstand trifft sich so oft, wie es die Geschäfte des Vereins erfordern. Jedes Vorstandsmitglied kann unter Angabe der Gründe die Einberufung einer Sondersitzung verlangen. Sofern kein Vorstandsmitglied mündliche Beratung verlangt, ist die Beschlussfassung auf dem Zirkularweg (auch E-Mail) gültig. Der Vorstand ist grundsätzlich ehrenamtlich tätig, er hat Anrecht auf Vergütung der effektiven Spesen. 

 

4.2 Aufgaben des Vorstands

Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte und ist für die Umsetzung und Ausführung der Beschlüsse der Generalversammlung zuständig. Er leitet den Verein und ergreift alle nötigen Massnahmen, um den Vereinszweck zu erreichen. Der Vorstand entscheidet in allen Fragen, die nicht ausdrücklich der Generalversammlung vorbehalten sind. Er erlässt Reglemente und kann Arbeitsgruppen (Fachgruppen) einsetzen. Der Vorstand verfügt über alle Kompetenzen, die nicht von Gesetzes wegen oder gemäss dieser Statuten einem anderen Organ übertragen sind. Der Vorstand kann die Ausführung einzelner, zeitlich begrenzter Aufgaben oder Funktionen an Vorstandsmitglieder oder Dritte sowie Externe delegieren.

Die Aufgaben des Vorstands sind:

  • Ergreifen der nötigen Massnahmen zur Erreichung der Vereinszwecke.

  • Einberufung ordentlicher und ausserordentlicher Generalversammlungen.

  • Entscheid über die Aufnahme und den Austritt sowie den allfälligen Ausschluss von Mitgliedern.

  • Kontrolle der Einhaltung der Statuten, Verfassen von Reglementen sowie Verwaltung des Vereinsvermögens.

  • Buchführung des Vereins sowie für die Einstellung (Entlassung) der bezahlten und der freiwilligen Mitarbeitenden des Vereins.

 

5. Technische Kommission

Die Technische Kommission (TK) ist verantwortlich für die Karate-technische Ausrichtung des Vereins. Die TK erarbeitet alle technischen Reglemente und technischen Vorgaben des Vereins. Sie regelt sämtliche Angelegenheiten, die den Karate-Sport betreffen. Die TK hat die Ansprüche des Spitzen-, wie auch des Breitensports ausgleichend zu berücksichtigen.

 

5.1 Wahl der TK

Die technische Kommission besteht aus mindestens einer Person, maximal aus drei Personen. Der Vorstand wählt Aktivmitglieder, die mindestens mit einem 2. Dan graduiert und mindestens als J+S Leiter Karate zertifiziert sind, für eine Amtszeit von 5 Jahren. Sie können beliebig oft wiedergewählt werden. Die Technische Kommission konstituiert sich selbst.

 

5.2 Grundsätze

Die TK sowie alle Trainerinnen, Trainer, Trainingsassistenten und Trainingsassistentinnen haben das ganzheitliche Trainingskonzept von “J+S” zu beachten und insbesondere die folgenden Grundsätze in ihren Reglements, Vorgaben und Massnahmen zu berücksichtigen:

  • Die Massnahmen zur Erreichung der sportlichen Ziele verletzen weder die physische noch die psychische Integrität der Sportlerinnen und Sportler.

  • Sportlerinnen und Sportler werden an Entscheidungen, die sie betreffen, beteiligt.

  • Die Anforderungen in Training und Wettkampf sind mit Ausbildung, Beruf und Familie vereinbar.

 

5.3 Ausbildung und Benennung von Trainerinnen und Trainern

Die TK kann geeignete Personen als Trainerassistenten/Trainerassistentinnen benennen und diese zu Trainer/Trainerinnen ausbilden. Alle von der TK benannten Personen sind den Vorgaben und der Planung der TK verpflichtet.

Ernannte Personen müssen mindestens die Ausbildung zum J+S Leiter “Karate” absolviert haben, um als Trainer und Trainerinnen tätig sein zu können. Die Ausbildungskosten kann der Verein gemäss Finanz- und Spesenreglement übernehmen.

 

5.4 Prüfungen

Die TK ist verantwortlich für die Abnahme der Karate-Prüfungen und bestimmt, wer an welchen Prüfungen teilnehmen darf.

 

6. Zeichnungsbefugnis

Der Verein wird durch die Kollektivunterschrift zweier Vorstandsmitglieder verpflichtet. 

 

7. Revisionsstelle

Die Revisionsstelle überprüft die Buchführung des Vereins und legt der Generalversammlung einen Bericht vor. Sie besteht aus einem von der Generalversammlung gewählten Revisoren.

 

8. Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins wird von der Generalversammlung beschlossen und erfordert eine ¾-Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Im Falle einer Auflösung werden Gewinn und Kapital einer anderen wegen Gemeinnützigkeit oder öffentlichen Zwecks steuerbefreiten juristischen Person mit Sitz in der Schweiz zugewendet. Die Verteilung des Vereinsvermögens unter die Mitglieder ist ausgeschlossen. Diese Regelung ist unwiderruflich.

 

9. Gerichtsstand

Für sämtliche Streitigkeiten zwischen dem Verein und seinen Mitgliedern wird 8117 Fällanden, Schweiz, als ausschliesslicher Gerichtsstand vereinbart.

 

10. Inkrafttreten

Diese Statuten wurden an der Gründungsversammlung vom 28.06.2020 in Fällanden angenommen.

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Unser Partner: Kinder- und Jugendförderung Kanton Zürich
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